Beratungsnetzwerk für Demokratie und Toleranz

Ausschreibung: politische Bildung im Jugendstrafvollzug

Politische Bildung darf auch vor Gefängnistüren keinen Halt machen. Das Jugendgerichtsgesetzsieht Maßnahmen zur Erziehung und Fortbildung in Jugendstrafanstalten als zentrales Mittel vor, um der Gefahr von Straftaten nach der Haft präventiv zu begegnen. Das betrifft nicht allein die formale Schul- und Berufsausbildung, sondern meint auch Projekte der politischen Bildung. Hierfür sucht die bpb neue, innovative Ansätze der Vermittlung. 

Träger mit Erfahrung auf dem Gebiet der non-formalen Bildung in Jugendstrafanstalten können sich ab sofort mit eigenen Formaten bewerben. Gefördert werden im Rahmen der Ausschreibung fünf bis sieben Projekte mit einer Zuwendung in Höhe von je 30.000 Euro bis 60.000 Euro. Die Förderlaufzeit beträgt ein Jahr und beginnt frühestens ab dem 1. September 2020.

 
Auf einen Blick:

Ausschreibung: politische Bildung im Jugendstrafvollzug

Förderlaufzeit: 12 Monate, frühestens ab dem 1. September 2020
Bewerbungsfrist: 30. Juni 2020

Das Antragsformular und weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie unter www.bpb.de/307344

Kontakt für inhaltliche Rückfragen:
Bundeszentrale für politische Bildung/bpb
Mariana Fenske
Adenauerallee 131a
53113 Bonn
Tel +49 (0)228 99515-5
mariana.fenske@bpb.bund.de

Europäische Union

Die Projekte des Beratungsnetzwerkes Demokratie und Toleranz werden im Rahmen des ESF Plus Programms 2021 bis 2027 des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus der Europäischen Union und aus Mitteln des Bundesprogramm "Demokratie leben!" gefördert.

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Das Beratungsnetzwerk Demokratie und Toleranz stellt Materialien zur Vorbereitung von Einwohnerversammlungen zur Verfügung und unterstützt und berät Sie dazu.

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Eine Demokratie lebt von der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger. Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, sich vor Ort für ein besseres Zusammenleben zu engagieren.

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Das Onlineangebot von "Helden statt Trolle" des LKA MV und der LpB MV hat sich auf die Themen Hate Speech, Fake News & Social Bots spezialisiert. Dabei werden folgende Fragestellungen beantwortet: Was ist Hate Speech?, Wie erkenne ich Fake News?, Warum sind Social Bots in Verbindung mit Fake News gefährlich?, Wie kann ich mich vor den digitalen Gefahren im Netz schützen?

Im Zentrum der Onlineprävention soll die Frage beantwortet werden, wie wir Menschen medienkritischer und damit handlungssicherer im (digitalen) Alltag machen können. Innerhalb des Onlineportals werden Präventions- und Interventionsmethoden sowie Inhalte für Lehrkräfte und Multiplikator*innen angeboten, die als Handlungsoptionen gegen digitale Gewalt direkt oder im Bildungskontext genutzt werden können.

Inhalte im Überblick: barrierefreies Onlinewissen, Materialiensammlung zum Download, Unterrichtseinheit Hate Speech, Anmeldung zur Hassfreien Zone

Mehr Informationen: www.helden-statt-trolle.de

ANSPRECHPARTNERINNEN:
Christian Heincke,
E-Mail: kontakt(at)helden-statt-trolle.de
Tel.: 0381/46 00 1920

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Mehr Informationen: www.bbtmv.de

ANSPRECHPARTNERINNEN:
Betriebliches Beratungsteam MV
E-Mail: rostock(at)bbtmv.de



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