Arbeit von Demokratieprojekten auch zwischen den ESF-Förderperioden sichergestellt.
Das Landesprogramm "Demokratie und Toleranz gemeinsam stärken!" wird auch im Übergang "zwischen" den Förderperioden des Europäischen Sozialfonds (ESF) ohne Unterbrechung weitergeführt. Wie die Fondsverwaltung des ESF im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales mitteilt, stehen hierfür Restmittel aus der derzeitigen Förderperiode des ESF zur Verfügung.
"Demokratie und Toleranz sind die Grundlagen einer lebenswerten Gesellschaft. Es ist wichtig, dass die Arbeit dafür in Mecklenburg-Vorpommern fortgesetzt werden kann", sagte Sozialministerin Manuela Schwesig. Die nahtlose Weiterfinanzierung gilt insbesondere für die Kernmaßnahmen im Bereich "Demokratie und Toleranz" wie die fünf Regionalzentren für demokratische Kultur, die beiden Opferberatungsstellen und das betriebliche Beratungsteam.
"Damit wird die Kontinuität der Arbeit in diesem eminent wichtigen Themenfeld gesichert. Die Träger der Projekte werden in die Lage versetzt, ihre Arbeit ohne Abbrüche fortzuführen. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Projekten verschafft dies die für ihre Arbeit dringend notwendigen sicheren Rahmenbedingungen", betonte Bildungsminister Mathias Brodkorb.
Die Förderperiode des Europäischen Sozialfonds umfasst einen Zeitraum von sieben Jahren und läuft von 2007 bis 2013. Die kommende Förderperiode läuft von 2014 bis 2020. Im Koalitionsvertrag von SPD und CDU ist festgelegt, dass das Landesprogramm "Demokratie und Toleranz" fortgeführt wird.
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